Ausverkauft!!! Miriam Maertens liest aus ihrem Buch

Wir haben so viele Anmeldungen für die Lesung am kommenden Samstag erhalten, dass wir aus allen Nähten platzen. Deswegen sind leider keine weiteren Reservierungen mehr möglich! Sollten Sie trotzdem noch unbedingt kommen wollen, bitten wir um Anruf am Samstag, vielleicht wird doch noch das eine oder andere Sesselchen frei. Vielen Dank!……………….. Zur ersten Veranstaltung im neuen Jahr begrüßen wir am 12. Jänner 2019 die Schauspielerin Miriam Maertens, die aus ihrer Autobiografie „Verschieben wir es auf morgen: Wie ich dem Tod ein Schnippchen schlug“ lesen wird. Im Anschluss laden wir zu Getränken und einer kulinarischen Überraschung. Beginn: 20h Eintritt: 25 € Bitte um Anmeldung an buecherstube.baumann@chello.at Sponsored by Brew Age  

Sabine Haupt liest Alice Munro: Tricks

Wir eröffnen die neue Lese-Saison mit Burgschauspielerin Sabine Haupt. Sie liest aus der Kurzgeschichtensammlung „Tricks“ der kanadischen Nobelpreisträgerin Alice Munro. In diesen „beiläufig katastrophischen“ Geschichten geht es darum, wie Menschen mit absurden wie tragischen Geschehnissen umgehen. Wie sie weitermachen und ihre „Lebenszähigkeit“ beweisen, das kann man fast optimistisch nennen.

9.6.: Stanislaus Dick liest Robert Walser – letzte Lesung vor der Sommerpause!

          Stanislaus Dick liest aus Robert Walsers „Geschwister Tanner“. Simon Tanner, der Protagonist des Romans, ist wie der Autor von einem großen Unabhängigkeitsdrang beseelt, der ihn in Konflikt mit den Kleingeistern der Zeit bringt. Der tragisch bis an sein Lebensende in einer psychiatrischen Anstalt verwahrte Walser zeigt die subversive Kraft von Arglosigkeit, Phantasie, Humor – ein gar nicht so unaktueller Klassiker!

26.5. Marie Luise Stockinger liest Herta Müller

Marie Luise Stockinger liest aus dem ersten Buch von Nobelpreisträgerin Herta Müller „Niederungen“ (1982 erschienen). In den darin enthaltenen Erzählungen beschreibt sie in ihrer poetischen Sprache das Dorfleben der Schwaben im Banat als brutale Anti-Idylle. Die raue Realität des Lebens unter dem Ceaucescu-Regime trifft dabei auf ihren besondere Art zu schreiben: „Ein Stil, der, an der östlichen Peripherie des Deutschen angesiedelt, von einer robusten Handgreiflichkeit und zugleich zarten Textur ist“ (Andrea Köhler, NZZ 1993).